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2018


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Representation of sensory uncertainty in macaque visual cortex

Goris, R., Henaff, O., Meding, K.

Computational and Systems Neuroscience (COSYNE) 2018, March 2018 (poster)

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2018

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Die kybernetische Revolution

Schölkopf, B.

15-Mar-2018, Süddeutsche Zeitung, 2018 (misc)

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Generalized phase locking analysis of electrophysiology data

Safavi, S., Panagiotaropoulos, T., Kapoor, V., Logothetis, N. K., Besserve, M.

7th AREADNE Conference on Research in Encoding and Decoding of Neural Ensembles, 2018 (poster)

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Photorealistic Video Super Resolution

Pérez-Pellitero, E., Sajjadi, M. S. M., Hirsch, M., Schölkopf, B.

Workshop and Challenge on Perceptual Image Restoration and Manipulation (PIRM) at the 15th European Conference on Computer Vision (ECCV), 2018 (poster)

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Retinal image quality of the human eye across the visual field

Meding, K., Hirsch, M., Wichmann, F. A.

14th Biannual Conference of the German Society for Cognitive Science (KOGWIS 2018), 2018 (poster)

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2000


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Contrast discrimination using periodic pulse trains

Wichmann, F., Henning, G.

pages: 74, 3. T{\"u}binger Wahrnehmungskonferenz (TWK), February 2000 (poster)

Abstract
Understanding contrast transduction is essential for understanding spatial vision. Previous research (Wichmann et al. 1998; Wichmann, 1999; Henning and Wichmann, 1999) has demonstrated the importance of high contrasts to distinguish between alternative models of contrast discrimination. However, the modulation transfer function of the eye imposes large contrast losses on stimuli, particularly for stimuli of high spatial frequency, making high retinal contrasts difficult to obtain using sinusoidal gratings. Standard 2AFC contrast discrimination experiments were conducted using periodic pulse trains as stimuli. Given our Mitsubishi display we achieve stimuli with up to 160% contrast at the fundamental frequency. The shape of the threshold versus (pedestal) contrast (TvC) curve using pulse trains shows the characteristic dipper shape, i.e. contrast discrimination is sometimes “easier” than detection. The rising part of the TvC function has the same slope as that measured for contrast discrimination using sinusoidal gratings of the same frequency as the fundamental. Periodic pulse trains offer the possibility to explore the visual system’s properties using high retinal contrasts. Thus they might prove useful in tasks other than contrast discrimination. Second, at least for high spatial frequencies (8 c/deg) it appears that contrast discrimination using sinusoids and periodic pulse trains results in virtually identical TvC functions, indicating a lack of probability summation. Further implications of these results are discussed.

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2000

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Subliminale Darbietung verkehrsrelevanter Information in Kraftfahrzeugen

Staedtgen, M., Hahn, S., Franz, MO., Spitzer, M.

pages: 98, (Editors: H.H. Bülthoff, K.R. Gegenfurtner, H.A. Mallot), 3. T{\"u}binger Wahrnehmungskonferenz (TWK), February 2000 (poster)

Abstract
Durch moderne Bildverarbeitungstechnologien ist es m{\"o}glich, in Kraftfahrzeugen bestimmte kritische Verkehrssituationen automatisch zu erkennen und den Fahrer zu warnen bzw. zu informieren. Ein Problem ist dabei die Darbietung der Ergebnisse, die den Fahrer m{\"o}glichst wenig belasten und seine Aufmerksamkeit nicht durch zus{\"a}tzliche Warnleuchten oder akustische Signale vom Verkehrsgeschehen ablenken soll. In einer Reihe von Experimenten wurde deshalb untersucht, ob subliminal dargebotene, das heißt nicht bewußt wahrgenommene, verkehrsrelevante Informationen verhaltenswirksam werden und zur Informations{\"u}bermittlung an den Fahrer genutzt werden k{\"o}nnen. In einem Experiment zur semantischen Bahnung konnte mit Hilfe einer lexikalischen Entscheidungsaufgabe gezeigt werden, daß auf den Straßenverkehr bezogene Worte schneller verarbeitet werden, wenn vorher ein damit in Zusammenhang stehendes Bild eines Verkehrsschildes subliminal pr{\"a}sentiert wurde. Auch bei parafovealer Darbietung der subliminalen Stimuli wurde eine Beschleunigung erzielt. In einer visuellen Suchaufgabe wurden in Bildern realer Verkehrssituationen Verkehrszeichen schneller entdeckt, wenn das Bild des Verkehrszeichens vorher subliminal dargeboten wurde. In beiden Experimenten betrug die Pr{\"a}sentationszeit f{\"u}r die Hinweisreize 17 ms, zus{\"a}tzlich wurde durch Vorw{\"a}rts- und R{\"u}ckw{\"a}rtsmaskierung die bewußteWahrnehmung verhindert. Diese Laboruntersuchungen zeigten, daß sich auch im Kontext des Straßenverkehrs Beschleunigungen der Informationsverarbeitung durch subliminal dargebotene Stimuli erreichen lassen. In einem dritten Experiment wurde die Darbietung eines subliminalen Hinweisreizes auf die Reaktionszeit beim Bremsen in einem realen Fahrversuch untersucht. Die Versuchspersonen (n=17) sollten so schnell wie m{\"o}glich bremsen, wenn die Bremsleuchten eines im Abstand von 12-15 m voran fahrenden Fahrzeuges aufleuchteten. In 50 von insgesamt 100 Durchg{\"a}ngen wurde ein subliminaler Stimulus (zwei rote Punkte mit einem Zentimeter Durchmesser und zehn Zentimeter Abstand) 150 ms vor Aufleuchten der Bremslichter pr{\"a}sentiert. Die Darbietung erfolgte durch ein im Auto an Stelle des Tachometers integriertes TFT-LCD Display. Im Vergleich zur Reaktion ohne subliminalen Stimulus verk{\"u}rzte sich die Reaktionszeit dadurch signifikant um 51 ms. In den beschriebenen Experimenten konnte gezeigt werden, daß die subliminale Darbietung verkehrsrelevanter Information auch in Kraftfahrzeugen verhaltenswirksam werden kann. In Zukunft k{\"o}nnte durch die Kombination der online-Bildverarbeitung im Kraftfahrzeug mit subliminaler Darbietung der Ergebnisse eine Erh{\"o}hung der Verkehrssicherheit und des Komforts erreicht werden.

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